Hot Springs

Jill hat dadrauf bestanden, dass ich im einzigen Bett der Hütte schlafe, dass war mir zunächst ein wenig unangenehm, da alle anderen auf zusammen gelegten Matratzen auf dem Boden schlafen und ich mich auf dem Bettgestell liegend von der Familie empor gehoben fühle, was ja auch etwas symbolisches inne hält. Einerseits zeigt es die uneingeschränkte Gastfreundschaft der Familie, andererseits ist ihnen bewusst, dass ich „andere Standards“ gewohnt bin und sie wollen mir meinen Aufenthalt in ihrer bescheidenen Behausung so angenehm wie möglich gestalten, obwohl es mir genauso und nicht anders am besten gefällt!

Zugleich habe ich teilweise den Eindruck, dass noch heute 34 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Vanuatus, die Einheimischen alt zu oft nicht das Ruder in ihrem eigenen Land in der Hand zu haben scheinen.

So werden viele Führungspositionen von Weißen inne gehalten und Unternehmen sowie Resorts meist in dem Besitz von Weißen sind. Zudem werden viele Geschäfte in der Stadt von Chinesen geführt, in denen die Einheimischen nur als Angestellte handtieren.

Und ich will mich nicht einreihen in die Reihe der Weißen, die in ihren internen Hierarchien über den Einheimischen stehen.

Die Hütte besteht nur aus einem einzigen Raum, der als Schlafzimmer für die 3 Kinder, das Ehepaar und die Babysitterin dient, sowie einem kleinem Vorzimmer, in dem eine Hängematte vom Pfosten an die Wand gehängt ist. Die Küche befindet sich in einer weiteren Hütte direkt neben dem Schlafraum.

Die Hütte von Jill, Schlafzimmer & Küche sind auf zwei ver. Hütten aufgeteilt.

Die Hütte von Jill, Schlafzimmer & Küche sind auf zwei ver. Hütten aufgeteilt.

Toilette li. und Dusche re.

Toilette li. und Dusche re.

Die Toilette, besteht aus vier Wänden von großen Blättern und Tüchern, die durch Holzpfähle zusammen gehalten sind und ist weiter abseits kurz vor einem Abhang gelegen. In dem Innenraum der Toilette zeichnet sich eine recht dünnes langes Loch ab, welches durch zwei Hölzer ummauerst ist und unter dem eine Grube liegt. Die Dusche befindet sich direkt gegenüber von dem Schlafzimmer, wobei es sich nicht etwa um einen Duschkopf handelt bei dem beim Aufdrehen des Wasserhans, das Wasser hinaus sprüht, sondern um einen großen Eimer voll Wasser und einen kleineren mit den man das Wasser über sich fließen lassen kann. Die Eimer sind von allen vier Seiten mit Tüchern, als Vorhängen versehen und die Dusche ist von oben offen. (Bei meinem Gang durch die Dörfer am Vortag habe ich festgestellt, dass alle Behausungen so aufgebaut sind, mit einer Hütte als Schlafraum für die gesamte Familie, einer Hütte die als Küche dient und zweimal vier Wänden für Toilette und Dusche – wobei die Toiletten der anderen Häuser mit einem Dach versehen sind.)

Draußen höre ich einen Hahn krähen und schiele auf mein Smartphone um einen Blick auf die Uhr zu erhaschen.

Es ist erst 5:30 Uhr, aber die Hütte ist leer, alle sind schon aus den Federn und ich bin die einzige die auf den Samstag Morgen noch im Bett liegt.

Ich schwinge mich aus dem Bett um nachzuschauen wo die anderen sind, da erblicke ich Jill direkt vor der Hütte. Sie harkt die Erde vor dem Haus – hier werden eben keine Teppiche gefegt sondern, die Böden vor den Behausungen zurecht gemacht, denke ich mir schmunzelnd. Ich unterhalte mich kurz mit Jill lege mich dann aber nach einem kurzen Toilettengang wieder ins Bett und schlafe noch eine Runde.

Nach dem Aufstehen sitze ich mit den Frauen zusammen, plaudere mit Jill und spiele ein wenig mit Fiki. In unserem Gespräch erfahre ich, dass auf Tanna nur Männer Kava in den Kava-Bar´s trinken dürfen und es den Frauen untersagt ist. Ich bin überrascht und erkundige mich wie sich das im allgemeinen Hand habt, da ich in Port Vila auch Frauen in den Kava Bar´s gesehen habe. Daraufhin erklärt sie mir, dass auf den meisten Inseln auch Frauen Zutritt in die Bar´s haben, aber dass es in Tanna so in der Kultur verankert sei, dass das Kava Trinken „Männer Sache“ ist. Ich erkundige mich weiter über die Rechte der Frauen und will wissen wie weit fortgeschritten die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist.

Denn in Port Vila hatte ich immer den Eindruck, dass sich beide Geschlechter auf einer Ebene begegnen und eine Kollegin hat mir bereits berichtet, dass die Frauen seit 2000 vermehrt für ihre Rechte eintreten.

Dies bekräftigt Jill, aber sie meint, dass es noch ein langer Weg bis zur Gleichberechtigung sei und gerade in den vielen, strengen, traditionsreichen Stämmen und Dorfgemeinschaften, die Männer das Ruder in der Hand hätten. Außerdem klärt mich Jill darüber auf, dass es auf Tanna 30 verschiedene Sprachen gibt, die von den einzelnen Dorfgemeinschaften gesprochen werden, wobei ihre Muttersprache in etwa 400 Leute sprechen würde. Neugierig frage ich nach, ob sich die verschiedenen Dorfgemeinschaften auf ihren diversen Sprachen unterhalten könnten. Jill teilt mir mit, dass sich einige der Sprachen ähneln, so dass sie den Inhalt des Gesprochenen einiger Dialekte verstehen würde, andere Sprachen wiederum unterscheiden sich hingegen so sehr von ihrer eigenen, dass sie so gut wie gar nichts verstehen würde. Zudem erklärt sie mir, dass die Bewohner der anderen 82 Inseln kein Wort der Sprachen, die auf Tanna gesprochen würden verstehen würden, da jede einzelne Insel ihre eigene Sprache hat, die sich noch einmal in zig Dialekte unterteilt.

Ich bin schwer beeindruckt und denke mir, dass Vanuatu wirklich ein spannendes Terrain für Sprachwissenschaftler sein muss.

Gleichzeitig frage ich mich, wie sich die vielen Sprachen nebeneinander entwickeln konnten und stelle mir vor, wie die Kommunikations- und Transportwege zwischen den 83 Inseln vor Hunderten von Jahren ausgesehen haben muss. Die Erklärung, dass die Inseln recht abgeschottet voneinander waren und in der Vergangenheit ohne Verkehrssystem über Schiffe und Flugzeuge nicht so leicht zu erreichen waren, erscheint mir am plausibelsten für die zahlreiche Entwicklung der vielen Sprachen und der diversen Traditionen und Stammeskulturen in Vanuatu.

Anschließend unterhalten Jill und ich uns über den Vulkan „Yasur“, den ich Gestern bestiegen bin und ich erkundige mich bei ihr, ob schon einmal jemand in den Vulkan hinein gestürzt sei und muss dabei unwillkürlich an die dramatische Schlusszene von „Herr der Ringe“ denken, in der Frodo in die Tiefen des Kraters abzurutschen droht. Jill, schüttelt den Kopf und beschreibt mir wie vor 4 Jahren eine Touristen sowie ihr Tourguide am Vulkan ums Leben gekommen seien, als sie ein paar Funken der sprühenden Lava trafen.

Dabei deutet sie mit ihrer Hand von der einen zur anderen Seite ihrer Taille und schildert mir, wie die Lava die beiden Körper durchdrungen hätte und beide Personen sofort tod gewesen seien.

Mir läuft ein kalter Schauer über den Körper und ich frage nach, ob der Reiseleiter fahrlässig gehandelt hätte und sie bei einer zu hohen Gefahrenstufe den Vulkan erklommen währen. „Nein, nein“ bedeutet sie mir, die Gefahrenstufe lag mit einer Anzahl von 2 recht niedrig, aber der Wind war nicht einzuschätzen gewesen und hätte mit einer Böe, die Lava zudem Aussichtpunkt am Krater geweht. Sie muss, das Entsetzten was mir ins Gesicht geschrieben steht bemerkt haben und fügt hinzu: „Ja, mit dem Vulkan ist nicht zu Spaßen, man muss immer vorsichtig sein!“

Eine Frau beim Wäsche waschen

Eine Frau beim Wäsche waschen

Während ich auf Jill´s Vater warte, der mich zu den „Hot Springs“ fahren wird, beobachte ich noch ein wenig das Dorftreiben. Dabei betrachte ich eine Frau, die zwei große Eimer voll mit Wäsche und Wasser vor sich aufgestellt hat, links von ihr befindet sich ein Waschbrett. Sie nimmt ein Kleidungsstück nach dem anderen aus den Eimern heraus, legt es auf das Waschbrett, scheuert mit einem kleinen Stück Seife über das Brett hinüber, legt die Klamotte wieder in das Wasser, wringt sie aus und schleudert sie hin- und her um das Kleidungsstück trocken zu wedeln. Ich schaue immer wieder zu ihr rüber und es scheint wirklich eine lange Prozedur zu sein, denn sie ist schon seit gefühlten 2 Stunden zu Gange.

Wieder einmal bewundere ich die Einfachheit des Dorflebens, bin aber gleichzeitig froh, dass ich zu Hause eine Waschmaschine stehen habe, bei der ich einfach nur zwei Knöpfe zu betätigen brauche und sich die Wäsche, dann quasi wie von selbst wäscht.

Gesalzenes Kokosnussstück eingewickelt in ein Blatt

Gesalzenes Kokosnussstück eingewickelt in ein Blatt

Während ich so dasitze und die Gegend betrachte, reicht mir Jill ein Stück Kokosnuss, welches sie zuvor in Salz getaucht hat, mit einem Blatt umwickelt entgegen. Ich beiße neugierig in den Happen hinein, der Geschmack lässt sich für mich nicht so klar definieren, aber es schmeckt auf jeden fall interessant und ein zweites Stück nehme ich dankend entgegen.

Gegen 14:30 Uhr fahre ich mit dem Vater, Madeline und den Kindern zu den Hot Springs. Erst bin ich zugegebener maßen fast ein wenig enttäuscht, als ich es aus der Ferne nur leicht oberhalb des Wassers dampfen sehe und bin mir nicht ganz sicher, ob ich für das nähere herantreten an das dampfende Wasser wirklich 8,50€ bezahlen wollte, dabei musste ich an die beeindruckenden Hot Springs in Chile und Island denken. Doch ehe ich lange Überlege ob ich nun für den Preis die paar Meter näher an das Wasser heran treten möchte oder nicht, stellt sich heraus, dass Madeline um Ecken mit der Besitzterin der Hot Springs verwandt ist und ich darf kostenfrei den Eingang passieren.
Anna ein junges Mädchen von etwa 14 Jahren stellt sich mir als mein Tourguide vor und erklärt mir am Wasser angelangt, dass dieses etwa eine Temperatur von 100° Grad hätte und ich aufpassen sollte nicht hineinzutreten, als wir über die Steine im Wasser balancieren. Ich mache ein paar Fotos und will schon wieder umkehren, da ich die Tour für bereits beendet halte. Doch es stellt sich heraus, dass es einen schmalen Weg den Berg hinauf noch weiter geht. Wir durchqueren einen dichten Wald und immer weiter nach oben hinauf steigend bekomme ich eine wunderbare Aussicht über das Meer und die Bucht, in der ein paar kleine Segelschiffe angelegt haben. Als wir die engen geradezu spektakulären Treppenstufen, die in die Erde gehauen wurden, mit ihrem wacklig hölzernem Geländer hinunter kraxeln…

bin ich heilfroh mich doch auf die Besichtigung der Hot Springs eingelassen zu haben und die Lust nachdem aktionreichem Abenteuer steigt in mir hoch.

Ich muss schmunzeln als ich daran denke, wie ich vor Abfahrt den Vater gefragt habe ob ich festes Schuhwerk brauchen würde und er dieses nur lässig abwinkte. So habe ich meinen Flip-Flops, den noch durchnässten Turnschuhen und Socken von Gestern, vorgezogen, was sich nun als eine rutschige Angelegenheit herausstellt.

Anna zeigt mir die Körperbemalung

Anna zeigt mir die Körperbemalung

Unten am Wasser bei den Steinen angelangt habe ich nun auch hier die Möglichkeit das teils hinaufsprintzende, teils hinaufdampfende Wasser zu bewundern und ich bin wirklich beeindruckt, als sich eine dicke Dampfwolke über der Quelle bildet. Auf einmal greift Anna meinen Arm und zieht mich eillig von der Quelle weg, von der das Wasser plötzlich wild und unkontrollierbar zu allen Seiten hinaus sprüht. Anschließend besteige ich mit Anna die Spitzte des Berges, dort zeigt sie mir wie ihre Vorfahren sich zu besonderen Anlässen wie beispielsweise einer Hochzeit mit den verschiedenen Farben der Erdtöne bemalt haben.

Bei den Hotsprings

Bei den Hotsprings

Am white beach nahe der hotsprings

Am white beach nahe der hotsprings

Am Ende des Ausfluges mache ich mit Paul´s Familie noch einen kurzen Abstecher zu dem „White Beach“, wobei die Zeit leider nur für ein paar Fotos reicht, da der Vater darauf drängt, dass er noch in der Dämmerung nach Hause fahren möchte.

Auf dem Rückweg bitte ich den Vater an einem Geschäft halt zu machen, um noch ein Geschenk für Jill kaufen zu können. Doch er bedeutet mir, dass es hier kaum einen Shop gab und von den wenigen die vorhanden waren wohl keiner geöffnet hätte. Ich bin ein wenig bestürzt und verärgert über mich selbst, denn ich hatte in der Eile in Port Vila ganz vergessen etwas für Jill zu besorgen, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte. Im Dorf angekommen ist es stock finster und wir finden doch noch einen Laden auf, der extra für mich seine Türen noch einmal öffnet. Es führt eine kleine Anschräge in die auf Holzfählen erhobene Hütte hinein und Madelin bedeutet mir acht zu geben nicht in den brüchigen Boden einzustürzen und nur auf die querliegenden Streben zu treten. Es ist dunkel in dem Geschäft und ich leuchte mit meiner LED Lampe auf die Waren, die mit Chips, Reis, Frühstückskreckern, Lollis, Seife und Chinesischen Nudeln, recht spärlich ausfallen.

Mittlerweile schäme ich mich wirklich dafür nicht in Port Vila an die Lidt Schockolade gedacht zu haben die ich für Jill kaufen wollte und es scheint mir fast besser ihr nichts zu schenken als mit einem Geschenk wie einem Beutel voll Reis aufzufahren.

Doch letztendlich fällt meine Wahl auf genau diesen, sowie einem Stück Seife und drei Lollis für die Kinder. Als ich Jill die Geschenke später überreiche und ihr mitteile, dass das Wochenende bei ihr bis jetzt mein aller schönstes in Vanuatu gewesen sei und ich es sicher nie vergessen werde, fühle ich mich wirklich dämlich und schäbig. Doch sie strahlt mich voller Freude und Begeisterung an, als ob meine Mitbringsel das tollste überhaupt seien und meint, dass es doch wirklich nicht nötig gewesen sei, dass ich ihr etwas schenke.
Ich traue meinen Ohren nicht und bin peinlich berührt und zugleich beeindruckt, dass man auch mit so wenig, so glücklich und zufrieden sein kann.

Beim Abendessen entschuldigt sich Jill für die Einfachheit des Essens und dafür, dass die Toilette kein Dach hatte, da ihr Mann gerade auf einer anderen Insel unterwegs sei und noch nicht dazugekommen wäre es zu reparieren.

„Nein, nein“ ich schüttele vehement den Kopf und bedeute ihr sich nicht zu entschuldigen, denn es war einfach alles genauso perfekt wie es war!

Während des Essens unterhalte ich mich mit dem Vater, der sehr überrascht ist, dass es in Deutschland im Sommer erst so spät dunkel wird. „Wir gehen hier alle immer schon sehr früh zu Bett“ erklärt er mir und fügt hinzu dass sich das Leben durch die nicht vorhandene Elektrizität in der Nacht ehr in den Morgenstunden abspielt.

Bevor ich zu Bett gehe dusche ich noch in der Dunkelheit, wobei in dem nach oben offenem Duschvorhang der Regen auf mich niederprasselt. Ich schöpfe das Wasser mit dem kleinen Eimer aus dem größeren und lasse es über mich nieder fließen.

Während ich das Duschgel über meinen Körper verteile schaue ich in den tiefschwarzen Sternenhimmel und bin über glücklich, das alles erleben zu dürfen.

Am anderen Morgen, dem Tag meiner Abreise regnet es immer noch und ich bin froh an den vorherigen zwei Tage mit meinen beiden Ausflügen so gutes Wetter gehabt zu haben.
Gegen 13:45 bringen mich Jill, ihre Kinder Medaline und ihr Vater zum Flughafen. Wir fahren meist mit einer Geschwindigkeit von unter 20km/h, da der niederschlagende Regen, der verschlammte Boden und die holperigen Straßenverhältnisse keine höhre Geschwindigkeit zulassen. Laut Flugunterlagen soll ich mich bis 13:55 Uhr im Flughafen eingefunden haben, doch es ist bereits 14:15 und ich stelle zufrieden fest, dass ich kein bisschen hektisch bin. Da ich mich bereits in Gelassenheit geübt und ein wenig an das Zeitgefühl sowie das Verständnis für Zeit in Vanuatu angepasst habe.
Zum Abschluss drücke ich dem Vater, die vereinbarte Summe für Denny´s und seine Fahrdienste in die Hand und verabschiede mich herzlich von Jill.

Fiki schaut mich ein letztes mal mit ihren lebfhaft- strahlenden Augen an und winkt mir noch durch die Fensterscheibe hindurch zu, als ich mit einem letzten Blick zurück im Flughafen verschwinde.

Am Sonntag, prasselt der Regen den ganzen Tag auf die Erde nieder und zum ersten mal ist mir in der Südsee kühl.

Am Sonntag, prasselt der Regen den ganzen Tag auf die Erde nieder und zum ersten mal ist mir in der Südsee kühl.

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3 Gedanken zu “Hot Springs

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